Mélanie Freymond wurde als Tochter eines Schweizers und einer Belgierin in Lausanne geboren. Sie wuchs im Genferseegebiet auf, liebte das Theater und Reisen, die sie recht häufig zu Verwandten in Brüssel und Frankreich führten.
Nach dem Gymnasium lebte sie ein Jahr als Au-pair in den Vereinigten Staaten, wo sie sich um die Kinder einer Familie in Chicago kümmerte.
Kurz nach ihrer Rückkehr in die Schweiz begann sie als Flight Attendant für die Swissair zu arbeiten und verwirklichte ihren Traum, die Welt zu bereisen. Drei Jahre später beschloss sie, an der Universität Freiburg Journalistik und Geschichte zu studieren. Gleichzeitig begann sie ihre Arbeit beim Westschweizer Fernsehen TSR als Moderatorin von Kinderprogrammen. Sie präsentierte zudem verschiedene Unterhaltungssendungen für die TSR. Nach ihrem Master in Kommunikation begann sie 2004 ihr Volontariat als Journalistin bei Radio One FM in Genf. Ihr Praktikum setzte sie bei Radio Rouge FM in Lausanne fort, wo sie während drei Jahren die Morgensendung präsentierte. Anschliessend machte sie Künstlerinterviews für das Radio und den neuen Fernsehsender Rouge TV. Zusätzlich moderierte sie zahlreiche Programme auf Lokalsendern (TVRL, ICI TV), die Miss- und Mister-Schweiz-Wahlen für die TSR, aber auch unterschiedlichste Events von Postfinance, BMW, Nespresso, OSEC, Pfister und Shows wie «Skydance» in der Arena Genf.
2008 reiste sie als Journalistin an die Olympischen Spiele nach Peking und berichtete im Rahmen der Fussball-Europameisterschaften aus der UBS-Arena in der Schweiz. Sie berichtete auch mehrmals vom Filmfestival in Cannes und verschiedenen Schweizer Musikfestivals (Caribana, Rock Oz, Paléo, Montreux Jazz).
Mélanie Freymond liebt ihren Beruf über alles. Es gefällt ihr, Leute zu treffen, unbekannte Themen zu entdecken, zu reisen und immer wieder neue Erfahrungen zu machen. Sie geht gerne ins Theater und Kino. Sie spricht vier Sprachen (Französisch, Italienisch, Deutsch und Englisch) und ist Botschafterin von World Vision International, einem unabhängigen christlich-humanitären Hilfswerk, das zur Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit Entwicklungsprojekte für Kinder, Familien und Gemeinschafen durchführt.
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