Referenten-Suche
oder
Bild

Sir Bob Geldof

Eine der herausragendsten Persönlichkeit unserer Zeit: Pop Star, Geschäftsmann und Mensch!

Sie haben Fragen zur Buchung von Sir Bob Geldof?

Biografie

Bob Geldof ist unglaublich gut informiert, nicht nur über Hungersnöte in Afrika und Hilfsorganisationen, sondern auch über die Politik, die in London und Washington gemacht wird, globale Kommunikation und die Geschäftswelt. Seine Referate sind hochprovokativ, und er erbaut und inspiriert sein Publikum mithilfe seiner persönlichen Erfahrungen und dem, was Live Aid ihn gelehrt hat. Sir Bob Geldof gehört zu den höchstrangigen, höchsten Respekt einflößenden Corporate Speakers, Keynote-Reden-Verfassern für Konferenzen und Tischrednern, die im Augenblick zur Verfügung stehen.

Bob Geldof wurde am 5. Oktober 1954 in Dublin geboren. Geldof betrat die Musikszene als Journalist für Kanadas wichtigste Untergrund-Rockzeitschrift Georgia Straight. Weitere Erfahrungen mit New Musical Express und Melody Maker schärften seine Feder und nach seiner Rückkehr nach Dublin gründete er die Band The Boomtown Rats, eine der ersten Gruppen der Punk/New Wave Explosion von 1976/77. Eine Reihe Hits, einschließlich zweier Nummer 1 Singles in Großbritannien, machten Geldof zu einer der bekanntesten Pop-Persönlichkeiten seiner Zeit. Bob Geldof besaß von Anfang an einen beißenden Witz und lieferte hervorragende Interviews mit einer Energie und einer Begeisterung, die seinen sprachgewandten Konkurrenten in nichts nachstand. Nachdem er in Pink Floyds "The Wall" mitwirkte, wendete er seine Aufmerksamkeit der schrecklichen Hungersnot zu, an der Äthiopien 1984 litt.

Im Juni 1986 wurde der Musiker zum Ritter geschlagen, und veröffentlichte im selben Jahr seine Autobiografie; im Anschluss daran nahm er das Solo-Album "Deep in the Heart of Nowhere" auf, was den kleinen Hit "This is The World Calling" hervorbrachte. Sein zweites Album, das in den 1990er Jahren herauskam, "The Vegetarians of Love", wurde in nur fünf Tagen eingespielt und erwies sich sowohl bei den Kritikern als auch bei den Fans als Erfolg. Mit seiner Prise Folk und Cajun und seinem respektlosen Angriff auf die Apathie der Menschen auf der Hit-Single "The Great Song of Indifference" bewies das Album eindeutig, dass Bob Geldof seine Karriere als Musiker fortführen sollte. Schon 1992 hatte Bob Geldof sich durch seine Beteiligung an der Gründung des Fernsehproduktionshauses Planet 24, das Mitte der 1980er Jahre als Planet Pictures ins Leben gerufen wurde, als höchst cleverer Geschäftsmann erwiesen. Mit seiner frühmorgendlichen Fernsehserie, The Big Breakfast, kam die Firma 1992 zum großen Erfolg. Planet 24 wurde an Carlton TV verkauft.

Als Bob Ende der 1990er Jahre Probleme hatte, für sich, seine Kinder und seine französische Freundin Jeanne Marine, eine Schauspielerin, über das Internet einen Familienurlaub zu buchen, gründete er die Online-Reiseagentur Deckchair.com. Er tat dies in Zusammenarbeit mit James Page, dem erfolgreichen Gründer des Eidos Softwareunternehmens, das für Lara Croft verantwortlich ist. Deckchair wurde im Juni 2003 von OTC (Online Travel Corporation) aufgekauft. 1999 gründete Bob Geldof zusammen mit Alex Connock Ten Alps Communications, eine Firma, die aus den Überbleibseln von Planet 24 entstand, ihrer früheren TV-Unternehmung. Der Name Ten Alps ergibt sich, wenn man Planet rückwärts buchstabiert und ein "S" anhängt. Ten Alps wurde zum großen Erfolg. In jüngster Zeit gehörten Produktionen wie hoch angesehene Dokumentarfilme für die BBC, Channel 4, Five, Sky One und "Discovery Events that Changed our World" (mit Michael Buerk), "Jeremy Vine Meets", "To Kill and Kill Again". Im Augenblick sind - Dank des zunehmenden Interesses von Sendern für Factual TV - 35 Produktionen in Arbeit.

Mit seiner ersten neuen CD in mehr als acht Jahren kehrte Bob Geldof im September 2001 zur Musikszene zurück. Ein raues, brutal offenes Album, das sich, entschlossen bis ins Detail, mit Geldofs persönlichem Gefühlschaos der jüngsten Zeit beschäftigt. "Sex, Age & Death" stand im deutlichen Gegensatz zu seinem vorangegangenen Studio-Set, dem relativ optimistischen "The Happy Club". Bob filmte eine Fernsehserie für BBC1 – "Geldof in Africa". Sie berichtet über seine Reise durch Westafrika (Ghana, Benin and Mali), Zentralafrika (Demokratische Republik Kongo und Uganda) und Ostafrika (Äthiopien, Tansania und Somalia). Eine DVD der gesamten Serie wurde Ende 2005 veröffentlicht.

Bob hat als Begleitung zur Fernsehserie ein fantastisches Buch unter demselben Titel geschrieben, das im Mai 2005 als gebundenes Buch erschien. Im Juli 2005 standen die Live-8-Konzerte, die in London, Paris, Philadelphia, Rom und Berlin stattfanden, im Mittelpunkt von Geldofs öffentlichem Auftreten. Ein sechstes Konzert wurde vier Tage später in Edinburghs Murrayfield Stadium organisiert. Die Live-8-DVD, mit Auszügen aus den meisten Vorstellungen, erschien im November 2005. Vor Kurzem wurde das CD-Set "Great Songs of Indifference" herausgegeben, das Geldofs komplette Soloarbeit enthält. Obwohl ein Großteil seiner Soloarbeit im Schatten seiner unermüdlichen Wohltätigkeitsarbeit stand, erinnern diese Tracks, die zwischen Tribal Electronica und Folk im Stil Bob Dylans schwanken, den Zuhörer zur rechten Zeit daran, wie stark Geldof als Lyriker und Musiker sein kann. Es enthält die Singles: "One For Me, "This Is the World Calling" und "Love Or Something".

Zu den Anerkennungen, die Bob in jüngster Zeit verliehen wurden, gehört ein Ehrendoktortitel (Doktor der Rechtswissenschaft) von der National University of Ireland, die MTV-Auszeichnung Free Your Mind Award (Lissabon), der EPM Marketer of the Year Award (Los Angeles), The North-South Council Award (Lissabon) und der Nobel Man of Peace Award, der ihm 2005 in Rom von Mikael Gorbachev überreicht wurde. Bob wurde vom Time Magazine als einer der European Heros für 2005 anerkannt und erschien auf der Titelseite seiner europäischen Ausgabe am 10. Oktober 2005. Im Jahr 2007 wurde Bob Geldof von der Newcastle University geehrt, die ihm den Titel "Doktor des Zivilrechts" verlieh; bei der Verleihungsfeier waren Gordon Brown MP, HE William Mpaka, Susan George und Dr David Golding anwesend. Bob wurde 2007 zum siebten Mal hintereinander für den Friedensnobelpreis nominiert. Das irische Royal College of Surgeons (RCSI) ernannte Bob in Anerkennung seiner außerordentlichen Leistungen und seines Beitrags zur Bekämpfung der Armut seiner Mitmenschen im May 2007 zum Ehrenmitglied. Im Juni 2007 spielte Bob eine passende Rolle in einer australischen Fernsehwerbung für Telstra, dem führenden australischen Mobilfunknetz. Am 8. Juni 2007 bewies Bob seine Leidenschaft als internationaler Keynote Speaker, als die YIBC-Konferenzteilnehmer ihm das positivste Feedback gaben, das je verzeichnet wurde! "Er ist der erste YIBC-Redner, dem nichts als Einsen verliehen wurden – aber sein Vortrag enthielt alles: Leidenschaft, Humor, Menschlichkeit, Realismus, Träume und Dringlichkeit. Er zeigte Wirtschafts- und Politikverständnis und die Fähigkeit, seine ehrliche Diplomatik in die Tat umzusetzen. Bill Clinton war wohl der beliebteste YIBC-Redner der letzten Jahre, aber viele Teilnehmer waren der Ansicht, dass der Mann, der hinter Live Aid und Live 8 steht, ihn übertraf. Geldof flog vom G8-Gipfeltreffen ein und verlangte seinem Publikum, trotz seines wirren Haares, seines unrasierten Gesichts, seiner ungepflegten Kleidung und seines Kaugummi-Kauens, Aufmerksamkeit und Respekt ab, und er erhielt eine Standing Ovation." Kathryn Moore, David Parkin und Ian Briggs, The Yorkshire Post. Die Organisatoren trafen die beispiellose Entscheidung, Bob für die nächste Konferenz in 2008 wieder zu buchen.

Bob wurde die 2007 M100 Sanssouci Media Award verliehen. Die Preisverleihung fand im Schlosstheater des Neuen Palais in Potsdam, Deutschland, statt. Jann Jakobs, Potsdams Oberbürgermeister, sagt: "Wir sind sehr glücklich, dass wir im Rahmen der diesjährigen International Media Gathering M100 die Möglichkeit haben, Sir Bob Geldof für seine unermüdliche, weltweite Arbeit zu ehren."

Im Februar 2008 begleitete Bob Präsident George W. Bush auf seiner Abschiedsreise nach Afrika, diesem Kontinent der Krisen, und verfasste ein bedeutendes Feuilleton für das TIME Magazine. Zusammen mit Cameron Diaz spielten Bob und Dave Stewart einen Song ein, den das musikalische Duo für den Pangea Day (10. Mai 2008) geschrieben hatte, als Bob im März 2008 auf der TED Conference in Monterey, USA, sprach. Im Jahr 2009 wurde Bob in Anerkennung seines langjährigen Beitrags zur Musikbranche Preisträger des "Steiger Awards", die Preisverleihung fand im würdigen Rahmen in der Bochumer Jahrhunderthalle statt. Bob Geldof ist ein einflussreicher, inspirierender Redner. Er ist außerordentlich unterhaltsam und verfügt über ein tiefes Verständnis der sozialpolitischen und Erbauungsarenen, er hält außerdem Vorträge zu Themen wie Menschenführung, kommunikation, Marketing im globalen Dorf, Motivation und Selbstentfaltung. Seine einzigartigen Vorträge, An- und Einsichten sind sehr begehrt bei Unternehmen, die von seinen sensationellen Darbietungen, die immer einen lang anhaltenden, starken Eindruck hinterlassen, profitieren wollen.

Publikationen
  • Bild Geldof in Africa
  • Bild Is that it?
Bilder
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
  • Bild
Video & Audio
  • Live Aid 2005 - I don´t like Mondays
Weitere Referenten zu den Themen
top