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Enrique V. Iglesias

Generalsekretär des Iberoamerikanischen Generalsekretariats (2005-2013). Experte für Wirtschaft und erneuerbare Energie.

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Biografie

Enrique V. Iglesias ist einer der weltweit renommiertesten Ökonomen und ein unverzichtbarer Experte für Lateinamerika-Themen. Iglesias ist uruguayischer Staatsbürger, wurde in Asturien, Spanien, geboren und gilt heute als eine Autorität für Fragen in Zusammenhang mit der Wirtschaftslage in Lateinamerika und in Entwicklungsländern ganz allgemein. Von 1988 bis 2005 war er Präsident der Interamerikanischen Entwicklungsbank (IDB) mit Hauptsitz in Washington D.C., von 2005 bis 2013 Generalsekretär des Iberoamerikanischen Generalsekretariats.

Iglesias begann seine Karriere 1954 als Direktor der uruguayischen Bankenvereinigung und wurde im Alter von erst 37 Jahren zum Präsidenten der uruguayischen Nationalbank ernannt. Als Professor für Wirtschaftsentwicklung an der Universität Montevideo und als Direktor von deren Wirtschaftsinstitut erwies er sich auch als herausragender Akademiker.

"Die lateinamerikanische Gemeinschaft besitzt einige Vorteile und eine Nähe zwischen ihren Mitgliedern, die nicht einmal in der Europäischen Union vorhanden sind."

Iglesias war Stellvertretender Generalsekretär und Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen sowie Sonderberater für neue und erneuerbare Energien des Generaldirektors für Internationale Wirtschaftsentwicklung und Zusammenarbeit am UN-Hauptsitz.

Iglesias erhielt Ehrentitel der folgenden Universitäten: Carlton, Ottawa (1991), Autónoma de Guadalajara, Mexico (1994), Cándido Méndes, Rio de Janeiro (1994), Southeastern Louisiana University, USA (2000), Nacional Mayor de San Marcos, Lima, Peru (2001), Pontificia Universidad Católica Madre y Maestra de Santiago, Dominikanische Republik (2004) sowie der Universitäten von Las Palmas de Gran Canaria und Salamanca (2006).

Publikationen
  • Bild Reflexiones sobre el desarollo economico
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